Ansichten eines Troubadours, Woche 9: „Das letzte Aufgebot“, Tag 1.

Ja.

Somit wären wir bei Woche 9 angelangt. Hiermit startet auch der dritte Monat in „Ansichten eines Troubadours“. Ich möchte mich sehr herzlich bei all Jenen bedanken, die meinen Blog lesen, kommentieren und teilen. Was für dich nur ein Mausklick auf den „Share-Button“ ist, bedeutet für mich eine riesige Hilfe, da auf diese Weise meine Leserschaft enorm erweitert wird.

Also danke nochmal! *Emoji-mit-Heiligenschein*

Na, wie fühlt sich der Beginn der letzten Woche des Jahres für dich an? Wenn du einen Sinnesreiz (ohne nachzudenken) nennen müsstest, um das Gefühl zu beschreiben, welcher wäre es? Oder wie wär’s mit einer Farbe? Einem Lied?

Wie war dein Weihnachten? Hast du eigentlich Urlaub?

Sag mal, frisst du derzeit auch so viel? Ich zuck aus, ich stopf mich derzeit voll, als wäre ich `ne Weihnachtsgans. Schnitzel, Rippchen, Oktopusse, Salate, Kroketten, Forellen, und, und, und. Mensch Meier! Da lacht die Koralle und freut sich!

Es gibt kaum einen größeren Genuss, als die Völlerei und ich bin nicht stolz drauf, das zu sagen. Ich habe mich in der Vergangenheit oft mit Meditation beschäftigt, mich immer wieder in Enthaltsamkeit und Askese geübt und doch muss ich sagen: Der Genuss eines richtig guten Essens ist kaum zu übertrumpfen. Und weißt du was? Das ist vollkommen okay so!

Es gibt kein richtig oder falsch in dem Fall. Tu, was dir gut tut. Friss oder faste, bis du umfällst! *lacht*

Hach, schön.

Ja, heute hab ich weder große Botschaften zu verkünden, noch spannende Geschichten zu erzählen, noch interessante Fragen aufzuwerfen. Irgendwie fühlt sich dieser Montag auch nach einem drittklassigen Sonntag an. Gefällt mir nicht allzu gut.

Machen wir’s folgendermaßen: Widmen wir uns diese Woche ein wenig unserer Innenwelt. Betreiben wir Gewissenserforschung. Beginnen wir, Abschied zu nehmen von 2016 und von den schweren Paketen, die dieses Jahr uns aufgelastet hat.

Es war ein entsetzliches Jahr für Viele, mich eingeschlossen. Doch es war auch ein wichtiges Jahr.

Lass uns heute langsam beginnen, uns von der Last zu lösen. Setzen wir uns an unseren Schreibtisch oder alleine an einen glattgeschliffenen Tresen und fangen wir an, ein wenig nachzudenken. Ohne Stress, ohne Gewalt. Ganz entspannt nachdenken über all das, was dieses Jahr passiert ist.

Behandle die Gedanken so wertfrei wie nur möglich. Sei gut zu dir. Sei zärtlich. Du hast es verdient.

Ich denke, das reicht für den Anfang.

Wir werden als Bessere ins neue Jahr rutschen.

Davon bin ich überzeugt.

Morgen geht es weiter *lächelt liebevoll*

Schönen Abend noch und genieß die Momente mit dir selbst. Sie sind das Wertvollste, was du hast.

Peace & Love

Jannis

Back in Vienna #coldasfuck #freezing #winter #vienna #newboots #beautifulmoontonight #needafireplace

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(Jannis Raptis, „Ansichten eines Troubadours“ Blog 2016, www.jannisraptis.com)

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