Ansichten eines Troubadours, Woche 10: „Neues Jahr, neues Glück“, Tag 1.

Hallo und herzlich willkommen zu Woche Numero 10 hier, im brandneuen Jahr!

Happy New Year, Bitchezzzz! #happynewyear #music #selfie #fuckyou2016 #everythingisgonnabealright #iloveallofyou

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Ich hatte ursprünglich vor, das Wochenende ein Silvesterspecial einzulegen, aber da mich jede Menge Papierkram, Schreibtischarbeit und Fußschmerzen davon abhielten, wird jetzt gepflegt darauf gepfiffen und wir beginnen einfach mit der neuen Woche.

Willkommen in 2017! Yeah!

2017 ist gekommen und es wird das beste Jahr seit Langem für mich werden. Ich spüre es. Ich weiß es. Meine Albumproduktion beginnt in zehn Tagen, mein Debut als B-Movie-Schauspieler ebenfalls und natürlich setze ich mein Leben als Reisender fort.

Das ganze Leben ist eine Reise. Und wir sind blinde Passagiere, die verzweifelt hoffen, endlich Land betreten zu dürfen.

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Wie war dein Neujahrsfest? Hast du die alten Gepäckstücke abgeworfen? Freust du dich schon auf die Neuen? *lacht*

Hier ein Video von meinem Silvester, als ich das letzte Lied nach sechs Stunden Spielen sang und mich nur noch aufs Bett freute. Die Hallen waren leer, mein Publikum bestand nur mehr aus überdrehten Kindern, die vom Wort „Erschöpfung“ scheinbar noch nie etwas gehört hatten. Schau, wie süß sie sind:

 

Gott, ich sehe wiedermal so leidend aus. *lacht*

Also. Wie lauten deine Vorsätze für 2017? Hast du Lust, mir einen einzigen Satz zu verraten? Einfach unter diesen Beitrag kommentieren. Ich freue mich über Interaktivität.

Ich für mein Teil werde rauchfrei bleiben, versuchen, weniger zu trinken, versuchen, mich auf eine Lebensabschnittspartnerschaft zu fokussieren, und vor allem: Ich werde mich selbst, meine Mitmenschen und meine Arbeit mit mehr Achtsamkeit versehen.

Achtsamkeit. Demut. Respekt.

Die drei Säulen, die ein glückliches Zusammenleben ermöglichen könnten.

Was meinst du? Schaffen wir das?

Dass diese Welt ein grausamer Ort sein kann, brauchen wir vermutlich nicht zu diskutieren. Dass in diesem Augenblick furchtbare Dinge geschehen, wohl auch nicht. Und dass du und ich die Welt nicht „retten“ können, ergibt auch Sinn.

Was wir tun können, ist: Wir können innerhalb unserer kleinen Gemeinde unser Bestes geben. Beginnen wir Zuhause, am Arbeitsplatz und beim Ausgehen. Stell dir vor, wie schön die Welt sein könnte, wenn wir, egal wo wir hingehen und was wir tun, Liebe und Frieden ausstrahlten.

Ich bin davon überzeugt, dass unsere Mitmenschen das spüren. Sie beruhigen sich, sie fühlen sich wohl. Und wenn sie stark sind, folgen sie vielleicht unserem Beispiel.

Lass uns das Jahr 2017 in Tugend durchschreiten. Lass uns ein beispielhaftes Verhalten an den Tag legen, Liebe und Licht verbreiten und ein wenig daran arbeiten, diese Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Stell dich deinen Dämonen und nimm sie an als die Quälgeister, die sie sind. Sie haben keine Macht über die unerschöpfliche Quelle deines Lichtes und deiner Liebesfähigkeit.

Ich glaube an dich. Du hast die Macht.

Und vergiss nicht: Wann immer du Angst hast, denk dran, da draußen gibt es mindestens einen Idioten, der einen täglichen Blog rennt und dich versteht.

Frohes 2017 dir und deiner Familie!

Jannis

 

(Jannis Raptis, „Ansichten eines Troubadours“ Blog 2017, www.jannisraptis.com)

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