Ansichten eines Troubadours, Woche 20: „Ein Scheunendrescher für den Stadtvogt“, Tag 2.

Hast du eigentlich jemals darüber nachgedacht, dass es in Star Wars Episode 1 um Großkonzerne geht? Dass der erste Teil der Prequel-Trilogie eine Kritik an die Konzerne ist?

Ja, so schaut das aus nämlich.

Grüß Gott und ein herzliches Prost an alle, die Wasser trinken!

Wie läuft der Kurs? Was macht der Realitätsquotient?

Ich wünsche dir vom Herzen, dass diese Woche ein Gute wird und dich spirituell, emotional und beruflich weiterbringt!

Tut mir leid, dass ich derzeit nicht viel Licht und Liebe in den Blog verpacke, aber ich denk mir: Sobald ich beginne, diesen Independent Blog mit Lügen zu verfälschen, kann ich’s gleich lassen.

Bezahlt werde ich sowieso nicht. *lacht*

Mir geht’s mittlerweile so schlecht, dass nicht einmal die magische Triade namens Wein, Weib und Gesang hilft. Ja nicht einmal die heilige Dreifaltigkeit von Suff, Sonetts und Sodomie, nicht einmal Herr der Ringe 1-3, nicht einmal Al Di Meola non-stop in voller Lautstärke.

Nada.

Undzwar literally.

Deshalb werde ich jetzt gar nicht jammern, sondern dir Fragen stellen, auf dass wir eine gemeinsame Gewissenserforschung durchleben können.

Fangen wir an.

  1. Was war das Allererste, was ich heute getan habe, als ich aufgewacht bin?
  2. Habe ich mir Zeit genommen, meine Ziele zu verwirklichen?
  3. Habe ich mich darum bemüht, meinen Mitmenschen Inspiration zu schenken?
  4. War ich liebevoll?
  5. Habe ich Prioritäten gesetzt?
  6. War ich unachtsam?
  7. Habe ich geteilt?
  8. Bin ich mit dem Tao geschwommen oder habe ich mich dagegen gestellt?
  9. Folge ich Verhaltensmustern?
  10. Bin ich frei?

 

*Sieben-Sekündige-Gedankenpause*

Ja, ich für mein Teil war zumindest wieder beim Sport und hab mich ausgepowert. Auch bin ich mittlerweile seit über 6 Monaten Nichtraucher und das ohne einen einzigen Rückfall.

Darauf bin ich sehr stolz.

Ein bisschen weniger trinken und gesünder essen, wäre der nächste Schritt.

Aber gut, wir sind ja keine Heiligen.

Noch nicht.

Folge deiner Bestimmung, Kind Gottes.

Bleib bei dir.

Tu einfach, was die glücklich macht und sobald es dich nicht mehr glücklich macht, lass es bleiben.

Möge die Sonne dich morgen liebevoll wachküssen.

 

Alles Liebe,

Dein Troubadour

 

(Jannis Raptis, „Ansichten eines Troubadours“ Blog 2017, www.jannisraptis.com)

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